Aktuelles

„Lebendige und starke Gemeinschaft“
22.05.2017
Neuwahlen und Ehrungen im Mittelpunkt der Mitglieder- und Delegiertenversammlung im Rolf-Engelbrecht-Haus / „Schwarze Null“ für 2017 das Ziel.
86 Personen wurden für ihre langjährige und herausragende Treue zur TSG geehrt.

86 Personen wurden für ihre langjährige und herausragende Treue zur TSG geehrt.

Neuwahlen und Ehrungen standen im Mittelpunkt der Mitglieder- und Delegiertenversammlung der TSG 1862 Weinheim, die am Donnerstagabend im Rolf-Engelbrecht-Haus stattfand. Einstimmig im Amt bestätigt wurden die drei stellvertretenden Vorsitzenden Bernhard Deigert, Manfred Soßong und Elke Sattler sowie Schriftführer Thomas Schwab.

Als weitere Mitglieder des Gesamtvorstandes wurden Rudolf Abt, Hartmut Ellwanger, Jürgen Hohmann, Werner Hörner, Gisela Klemm, Egon Menzel und Jan-Niklas Weber bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurde Michael Hohenadel. Das Amt des Vorstands für Öffentlichkeitsarbeit bleibt dagegen erst einmal vakant.

Vorsitzender Volker Jacob hatte die Versammlung mit seinem Rechenschaftsbericht eröffnet. Sein Dank galt allen Trainern, Übungsleitern, Helfern und Funktionären, aber auch den Spendern und Sponsoren sowie den zahlreichen Kooperationspartnern, die alle dazu beitragen, dass „die TSG mit all ihren Abteilungen eine lebendige und starke Gemeinschaft ist“.

Zum Stichtag 1. Januar 2017 hatte die TSG 6608 Mitglieder, darunter 2514 Kinder und Jugendliche. „Diese Zahl allein zeigt, wie wichtig der TSG das soziale Engagement im Kinder- und Jugendbereich ist“, so Jacob. Vor allem für die Jugendarbeit benötige man weiterhin das Wohlwollen und die Unterstützung aller Entscheidungsträger in der Verwaltung, der Politik und der Wirtschaft. Aber auch mit den Wettkampfsportlern trage die TSG bei überregionalen Meisterschaften zum guten Ruf Weinheims als Sportstadt bei. Dabei würde er sich eine stärkere Förderung gerade der Vereine wünschen, die eigene Sportstätten betreiben und unterhalten. „Das ist in anderen Kommunen wesentlich stärker der Fall“, machte der TSG-Vorsitzende deutlich. In diesem Sinne wünsche man sich vom Gemeinderat eine verbesserte Förderung der Sportanlagen in Zusammenarbeit mit den Vereinen. „Das betrifft insbesondere auch das Sepp-Herberger-Stadion.“

In seinem Rückblick streifte Jacob die zahlreichen sportlichen Höhepunkte des vergangenen Jahres, erwähnte aber auch noch einmal den Abschied vom Freizeitheim Lindenhof in Rohrbach. Ferner verwies er auf die vor wenigen Tagen erfolgte Eröffnung des Freudenberg Gesundheitsstudios (FGS), das von der TSG betrieben wird, und auf die positive Entwicklung aller Bereiche im Hector Sport-Centrum, dessen Erlöse für die finanzielle Unterstützung der Abteilungen einen wesentlichen Beitrag leisten.

Dass die TSG bei der Konsolidierung der Finanzen „noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg ist“, machte Manfred Soßong deutlich. Zwar habe die TSG im vergangenen Jahr bei einem Umsatz von rund vier Millionen Euro aufgrund von Einmaleffekten ein buchhalterisches Minus von 51 000 Euro gemacht. Doch für 2017 erwarte er eine „schwarze Null“. Dazu werde man den eingeschlagenen Kurs der Budgetierung fortsetzen und genau darauf achten, dass dies auch für wirklich alle Abteilungen gilt.

Auf Vorschlag der Kassenprüfer wurde der Gesamtvorstand einstimmig entlastet. Als Kassenprüfer für die nächsten zwei Jahre wurden Thomas Geißler und Birgit Ahrens im Amt bestätigt.


Die Werbeagentur Alte Tabakfabrik unterstützt den TSG Weinheim

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